Webdesign und Print von René Styber HeARTmedia Bayreuth Webdesign und Print von René Styber HeARTmedia Bayreuth
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Ihr Impuls-Dokument

Sparen Sie Zeit und Geld …

… mit unserem Impuls Dokument (wenn Sie's eilig haben, dann springen Sie gleich zum Fragebogen).

Hier erfahren Sie, wie Ihnen die Formulierung der wichtigsten Gedanken, Leitlinien, Ziele und Motive auf dem Weg zur optimalen Präsenz hilft.

Dieser Prozeß, der leicht, preiswert und kraftvoll sein kann, ist sowohl für Ihre Firma / Ihr Projekt nützlich als auch für HeARTmedia sehr hilfreich. Er ist die Grundlage jeder erfolgreichen Internet-Präsenz, jeder erfolgreichen Werbung.

Eine gut vorbereitete Informations-Architektur ist äußerst effektiv und spart auf lange Sicht sowohl Zeit als auch Geld. Unsere Absicht ist, Ihnen das bestmögliche Resultat zu liefern. Dazu möchten wir Sie und Ihr Unternehmen gerne näher kennenlernen.

Wir erarbeiten mit Ihnen die Ziele Ihrer Internet-Präsenz, formulieren, was Ihre Seite können soll und erstellen einen Entwurf, einen Bauplan, der genau das auch leistet. Dann können alle Beteiligten in das Projekt tauchen und ihren Teil zum Ganzen beitragen.


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Ziele und Wünsche realisieren


Sie wünschen sich …

  • fruchtbare Kommunikation mit Ihren Kunden und Partnern?

  • eine Unternehmens-Präsentation mit positiver Ausstrahlung, die ständig verfügbar ist, mitwächst und auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist?

  • Erfolg auf der ganzen Linie — sowohl, was den materiellen Gewinn, als auch, was die Atmosphäre der geschäftlichen Beziehungen angeht?

  • genau die richtigen Kunden und Partner zu finden und zu begeistern?

Dann haben Sie wichtige Schritte zum Gelingen Ihrer Unternehmung schon getan.

Wir bieten Ihnen an, mit uns weitere Schritte zu gehen. Die Konzentration auf die besten Ideen ist ein spannender und dynamischer Prozess, der ständige Verbesserung mit sich bringt.

Sie werden merken: Sobald Sie beginnen, sich mit dem Kern Ihrer Unternehmung zu beschäftigen, setzt genau dort Entwicklung ein. Ein Zukunftsentwurf entsteht. Wir tun unser Bestes, diesen Zukunftsentwurf in Ihrer Aussendarstellung zu manifestieren.

Wir wollen Sie unterstützen, das Potenzial und das Image Ihrer Unternehmung heraus zu modellieren. Ihre Business-Site soll ein Magnet werden.

Wenn Sie wollen, dann beantworten Sie die Fragen einfach in einer Text- oder Word-Datei, per eMail oder zunächst nur für sich selbst.

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Der Fragebogen


Und nun zu Ihren Hausaufgaben: Nehmen Sie sich ein wenig Zeit für die Beantwortung der Fragen. Dies ist kein Test, also schreiben Sie einfach frisch von der Leber weg.

Seien Sie sich dabei bitte bewußt, daß diese Basisarbeit größtmögliche Wertschöpfung bedeutet; sie kann in zwei Stunden getan werden oder Monate in Anspruch nehmen. Das hängt von der Unternehmensgröße, dem Budget und dem Zeitplan ab.

Sie haben schon vorgearbeitet?

Falls bereits offizielle oder inoffizielle Papiere, Fotos, Entwürfe oder Skizzen existieren: Bitte halten Sie all dies bereit.

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Mission Statement/Firmenziele


Am Anfang jeder Überlegung steht die Frage nach dem Firmenziel — der Mission — in der bestmöglichen Formulierung.

Mission Statement/Firmenziele. "Was ist die Aufgabe, der Nutzen der Firma? Was sind die Ziele des Unternehmens? Was schreiben wir uns auf die Fahne?"

Bitte formulieren Sie die übergeordnete Idee. Diese sollte in einen Absatz passen und alles Wesentliche enthalten: Die Essenz, die Basis, die Grundmotivation.

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Elevator Pitch


Ein Modewort – zugegeben. Was bedeutet es?

Stellen Sie sich vor, Sie würden im Aufzug von einem x-beliebigen Menschen gefragt: "Was macht Ihre Firma?"

Und Sie beschreiben ihm in drei, vier Sätzen das Tätigkeitsfeld, den Nutzen und die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale Ihres Unternehmens.

Wenn dieser Mensch dann schlauer ist als zuvor und den Eindruck hat, dass Ihr Unternehmen auf ihrem Tätigkeitsfeld etwas Besonderes ist, dann haben Sie ihren Elevator Pitch, die "Aufzug-Präsentation", gut gewählt.

Ein 'Elevator Pitch’ ist eine kurze, sorgfältig geplante und gut präsentierte Beschreibung Ihrer beruflichen Tätigkeit, die einerseits Ihre Oma verstehen würde und die nur so lange dauert, wie Sie in einem Aufzug in den siebten Stock brauchen. Also 30-90 Sekunden, daher der Name ‘Elevator Pitch’.

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Kernkompetenzen und Tätigkeitsfelder


Was sind unsere Kernkompetenzen, was unsere Tätigkeitsschwerpunkte?

Sie meinen, das wüssten Sie ohnehin schon? Schreiben Sie's bitte trotzdem auf und legen Sie vor allem Wert auf das,

  • was Ihres von anderen Unternehmen unterscheidet
  • was Ihr Unternehmen besonders gut kann
  • wohin sich Ihr Unternehmen entwickeln soll


Bitte antworten Sie in vier bis acht Sätzen.

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Ziele der Homepage


Definieren Sie die Ziele, die Sie mit Ihrer Internet-Präsenz verfolgen.

Das klingt sehr selbstverständlich und offensichtlich, aber denken Sie nur an die vielen *?#!§?!* Seiten, die den Kunden das Fürchten lehren! Glauben Sie, daß die Leute, die diese Seiten produziert haben, wirklich über ihre Ziele nachgedacht haben?

Die Frage lautet: "Welche Ziele verfolgen wir mit der Einrichtung der Internetpräsenz (kurz-, mittel-, langfristig)?"

Wenn die Ziele der Seite definiert werden, entsteht bei allen Beteiligten eine klare, gut dokumentierte Vorstellung davon, was zu tun ist.

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Schlüsselfiguren


Wie sind die Aufgaben verteilt?

Diese Frage sollten Sie dann beantworten, wenn mehr als eine/r in Ihrem Boot sitzt.

Wer sind die "Schlüsselfiguren" in dem Entstehungsprozess der Firmenpräsentation und Corporate Identity und welche Rollen/Aufgaben haben sie?

Auch für HeARTmedia ist wichtig zu wissen, ob z. B. der Abteilungsleiter der Ansprechpartner ist, letztlich aber der Chef entscheidet.

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Zielpublikum


Wen sprechen wir an?

Eine Definition des Zielpublikums besteht aus der Aussage, wer diese Leute sind und was ihre Ziele und Motive sind. Sortieren Sie die verschiedenen Gruppen/Kategorien nach ihrer Wichtigkeit. Und: Zielen Sie genau ;-)

Machen Sie sich ein möglichst genaues Bild von Ihren Besuchern. Entwerfen Sie mit wenigen Begriffen zwei bis drei Charaktere (mit Namen, Aussehen, Position und Privatleben), die Ihr Wunsch- und Zielpublikum gut repräsentieren.

"Warum kommen die Leute zum erstenmal auf unsere Seite?" — "Werden sie wiederkommen? Wenn ja, warum?" — Antwort bitte in wenigen Sätzen.

Stellen Sie sich vor, was diese Leute auf Ihrer Seite suchen und finden. Beschreiben Sie die Erfahrung, die der Nutzer Ihrer Seite macht. Entwerfen Sie ein kleines Szenario, eine kleine Geschichte — bis 10 Sätze.

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Mitbewerber


Wie präsentieren sich die Anderen?

Was kann man von den Auftritten der Mitbewerber lernen? Was lässt man lieber bleiben?

Lernen Sie Ihre Mitbewerber kennen. Suchen Sie sich die Internet-Präsenzen von drei ähnlichen Unternehmen und analysieren und bewerten Sie diese.

Klicken Sie viel hin und her. Notieren Sie sich, was Ihnen dabei auffällt. So erschließt sich Ihnen schnell die Wichtigkeit einer guten Benutzerführung. Außerdem: Die Mitbewerber zu kennen ist ein guter Weg, etwas über die eigene Seite zu lernen.

Wenn das geklärt ist, kann man sich den Fragen der Inhaltsstruktur widmen und den Funktionen, die die Seite brauchen wird.

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Inhalte


Was wollen wir darstellen?

Nun braucht's eine Liste der einzelnen Inhalts-Elemente, aus denen sich die Seite Ihres Unternehmens zusammensetzt.

Beispiele: Informationen über die Firma, Tätigkeitsschwerpunkte, Kernkompetenzen, Alleinstellungsmerkmale, Leitbild und Philosophie, Mitarbeiter-Porträts, Artikelkatalog, Bestellseiten, Produktfotos und -beschreibungen, Download-Bereich mit Login, Produktforum, Kontakt-Seite usw.

Aus dieser Liste gehen die benötigten Funktionen hervor.

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Seitenstruktur


Gruppieren Sie die Inhalte.

Sie wollen eine entwickelte, gut strukturierte und leicht verständliche Seite haben? Dann filtern Sie, wenn nötig, die Ergebnisse des letzten Punktes noch einmal und sortieren sie hierarchisch; organisieren Sie die Inhaltselemente, bilden Sie Gruppen, geben Sie den Gruppen Namen.

Beispiel: Startseite, Taiji, Qigong, Kinder, Weg, Aktuell, Seminare, Kurse, Anmeldung, Mitgliedschaft, Kontakt, Impressum

Sind diese Informationen gefunden, dann wird ein Grundgerüst geformt, ein Plan für die Navigation entworfen und werden die Bilder und Metaphern gewählt, die man verwenden will. Dann ist es auch Zeit, das Grafikprogramm auszupacken, den Html-Editor anzureißen und die ersten Layout-Raster, Design-Skizzen und Seiten-Modelle zu schaffen.

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Grafik, Corporate Design


Das Design spricht die Gefühle an.

Welche Botschaft wollen Sie senden? Was soll die Erscheinung der Internetpräsenz ausstrahlen? Bitte suchen Sie 5 — 10 passende Adjektive. Lassen Sie Ihre Phantasie spielen.

Gibt es bereits ein festgelegtes Logo (eine Wort-Bild-Marke? Wenn ja, dann bitte das Logo (digital oder auf Papier) beilegen. Bewerten Sie Ihren Zufriedenheitsgrad mit Ihrem Logo mit 0 — 10 (wobei 10 die beste Bewertung darstellt).

Fragen zum Logo: Liegt Ihr Logo als grafische Reinzeichnung in digitaler oder analoger Form vor? Ist es frei skalierbar?

Unser Service: Wenn Sie sich nicht im Klaren sind über den Zustand Ihres Logos, dann überprüfen wir diesen kostenlos. Senden Sie uns hierzu Grafik-Dateien in allen verfügbaren Formaten per eMail.

Sind die Drucksachen und sonstigen Gestaltungselemente Ihrer Unternehmung aufeinander abgestimmt? Wenn ja, dann bitte Beispiele sammeln.

Gibt es schon ein festgelegtes Corporate Design?

Welche sonstigen grafischen Elemente sollen die Außendarstellung unserer Unternehmung unterstützen? (Logo, Schriftart, Farben, Symbole, Fotos, Werbemittel)? Bitte genau bezeichnen und Beispiele oder Skizzen beilegen.

Wenn Sie all diese Fragen nur vage beantworten können – macht nichts! Für die Gestaltung Ihrer Außendarstellung sind wir genau die Richtigen ;-)

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Timeline


Wann soll alles fertig sein?

Lautet Ihre Antwort "am besten gestern", dann fehlt Ihnen und uns ein wichtiges Kriterium für die Entwicklung einer schlüssigen Gesamtkonzeption – die Zeit.

Drei Monate sind für einen solchen Entwicklungsprozess von der Beratung über die Konzeption bis hin zur Realisierung in Web und Print der minimale Zeitraum. Allerdings erfordert dieser Prozess Ihre Mitarbeit, selbst, wenn wir uns gerne als Generalunternehmen um alle Belange der Produktion kümmern. Auch sind wir – je enger der Zeitrahmen gesteckt ist – auf kurze Reaktions- und Entscheidungsintervalle angewiesen.

Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Planung.

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Budget


Was darf's denn kosten?

Was kostet eine Homepage? – eine oft gehörte Frage. Und die ist ebenso schwer zu beantworten wie die Frage, was ein Haus oder ein Auto kostet.

Auch wenn Sie's sicher nicht veröffentlichen wollen: Sie haben bereits eine Zahl im Kopf, was das Ganze kosten darf.

Manchmal ist es sinnvoll, die Wünsche mit dem Budget abzuwägen, um herauszufiltern, welche Prioritäten in Phase 1 des Projekts (Startpaket) innerhalb des Budgetrahmens zu setzen sind.

Wir bieten Ihnen deshalb ein kostenloses, ausführliches Erstgespräch an, bei dem unter anderem auch die Budget-Frage besprochen werden kann.

Nach diesem Erstgespräch erhalten Sie von uns ein dateilliertes Festpreis-Angebot.

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René Styber HeARTmedia, Webdesign & Print Bayreuth



Um eine Einkommens-Steuererklärung abgeben zu können, muß man ein Philosoph sein. Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.

Albert Einstein


Übersicht Impuls


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